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Pulled Pork - von Steffen Srietholt

Ein echtes Wochenendprojekt, dass sich immer größerer Beliebtheit auf Burgern erfreut, anstatt der klassischen Rinderpatties.

Wir hatten es zum Super Bowl mit in den Boxen fertig zubereitet, aber möchten Euch natürlich nicht vorenthalten, es auch nun auch mal zu Hause nach zu kochen ;-)

Es bedarf auch nicht zwingend eines Profigrills, oder Smoker (und stundenlangem Ausharren vor dem Gerät), um es butterzart zu bekommen, sondern geht auch sehr gut mit vorhandenen Brätern zu Hause im Backofen.

PS: Whiskey schmeckt sicher auch in der Wartezeit pur ganz lecker ;-)

Zutaten:

1 kg Nacken vom Strohschwein (hier --> direkt zum Produkt)

80 ml Malzbier

80 ml Apfelsaft

1 Tomate, gewürfelt

1 Zwiebeln --> in 1 cm dicke Streifen geschnitten

0,5 grüne Paprika --> in 1 cm dicke Streifen geschnitten

0,5 Chilischoten --> in feine Ringe geschnitten

50 ml Whisky

25 g brauner Zucker

Salz, Pfeffer

0,5 TL Koriandersaat

1 Prise geräuchertes Paprikapulver

1 Pimentkorn

1 Prise Kümmel

1 Prise Fenchelsaat

 

Und so funktioniert die Zubereitung:

Schritt 1 

Schweinenacken mit Salz und Pfeffer würzen und in einer unbeschichteten Pfanne oder auf dem Grill anrösten. --> Achtung: Nicht zu großzügig salzen, denn es zieht nochmal nach

Das Fleisch aus der Pfanne / vom Grill nehmen und die in 1 cm breite Streifen geschnittene Paprika und Zwiebel anbraten.
Wenn das Gemüse ordentlich Farbe und Röstaromen bekomme hat, kommen die gewürfelten Tomaten hinzu. Zuletzt wird der braune Zucker über alles gegeben.

Schritt 2

Wenn die Flüssigkeit der Tomaten verdampft ist, wird das Gemüse mit Whisky abgelöscht, danach kommen Malzbier und Apfelsaft hinzu.

Nachdem alles für 5 Minuten geköchelt wurde, wird das Fleisch gemeinsam mit dem Gemüse in einen Bräter gegeben.

Schritt 3

Der abgedeckte Bräter wird nun bei 110°C für 12 Stunden in den Ofen geschoben.

Nach den 12 Stunden lassen sich die Fleischfasern ganz einfach mit zwei Gabeln auseinanderreißen.
Das Fleisch wird nun mit dem Schmoransatz aus dem Bräter vermengt.

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